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Seinen Ursprung findet die Büttenrede im mittelalterlichen „Rügerecht“, in dessen Rahmen der einfache Mann zur Fastnachtszeit die Herrschenden ungestraft kritisieren durfte.

Für die Bezeichnung des häufig in Form eines Fasses gestalteten Rednerpults als „Bütt“ gibt es mehrere Erklärungsversuche: vom leeren Weinfass, welches Anlass zur Bitterkeit gibt, bis hin zum Bottich, in dem schmutzige Wäsche gewaschen wird.

Auch unser Verein hat einige Büttenredner in seinen Reihen, die aus der Bütt heraus immer wieder den Finger auf die Wunden der Zeit legen. Ob in Reimform, Witz, oder Glamauk, ganz egal die Pointen müssen stimmen.

Im Verlauf der 50 Jahre, die der MCC nun schon besteht, gab es so viele Büttenredner für die hier stellvertretend einige Namen genannt werden sollen.

Manfred Laux, Ilse Strey, Rolf Zeuner, Frank Walther, Rolf Knepper, Matthias Freund, Wolfram Friedel, Rolf Klauß, Andrea Rudolph, Ines Unverricht, Michael Unverricht, Fabian Unverricht, Thomas Koch, Tobias Hein, Bernd Holwitz und viele andere.

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